Die WI Hütte war ein voller Erfolg

Am 03. November 2017 startete um 16:00 Uhr die „Ersti-Hütte“ der Wirtschaftsinformatik. Diese Hütte wird regelmäßig, immer zu Beginn des Wintersemesters von Studierenden für die Erstsemester-Studierenden der drei Studiengänge „Wirtschaftsinformatik“, „Wirtschaftsinformatik Plus Lehramt“ und „Internet und Online-Marketing“ organisiert und durchgeführt. Ziel ist es, dass die neuen Studierenden sich untereinander besser kennenlernen und auch hilfreiche Kontakte zu Kommilitonen aus höheren Semestern knüpfen können. Bei der diesjährigen Hütte versammelten sich ganze 43 Studierende.

Bei der Ankunft wurden die Quartiere bezogen. Danach wurden bei Käsespätzle erste Kontakte geknüpft. Wirtschaftsinformatik-Professor Rager, IOM-Studiendekan Mutschler und der Dekan der Fakultät „Eletrotechnik und Informatik“ Professor Löhmann gesellten sich gegen Abend zu den Studierenden. In diesem Jahr war für den Freitagabend auch direkt ein Programm in Planung. In 5 Ausscheidungsrunden mit verschiedenen Spielen wurde ein Studierender zum „Mr Hütte 2017“ gekrönt und gewann eine Freistellung vom Putzdienst an diesem Wochenende.

Für den Nachmittag des zweiten Tags war eine mehrstündige WI-Rally geplant. Die zu lösenden Aufgaben mussten dabei in Gruppen bearbeitet und gelöst werden. So stand auch dieser Tag ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Schließlich ist die Zusammenarbeit zwischen Studierenden ein entscheidender Erfolgsfaktor für den erfolgreichen Abschluss eines Studiums.

Mit dem dritten und damit schon letzten Tag endete nach einem gemeinsamen Aufräumen die Ersti-Hütte. Die positive Resonanz der Studierenden bestätigte die erhofften Effekte, sodass eine Ersti-Hütte auch nächstes Wintersemester wieder stattfinden wird.

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Moritz Haag am  07.11.2017

Wirtschaftsinformatiker eröffnen Kinder-Uni-Reihe

 

„Wo kommen eigentlich unsere ganzen Produkte her?“ fragten Professor Dr. Jürgen Friedl und Professor Dr. Markus Rager von der Fakultät Elektrotechnik und Informatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten bei der ersten Kinder-Uni-Vorlesung des Wintersemesters 2017/2018.

Die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer saßen gespannt und teilweise etwas scheu im großen Hörsaal. „Keine Angst, ich war auch mal in der Schule!“ sagte Markus Rager. Die beiden Hochschullehrer, die viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt hatten, wechselten sich in der Gesprächsführung ab. „Was kennt ihr für Produkte?“ wollten sie wissen. Die Kinder nannten unter anderem Zahnpasta und Nutella.
Auch über die Inhaltsstoffe wussten sie gut Bescheid. In Nutella ist Palmöl aus Malaysia, Zucker aus Deutschland, Kakao von der Elfenbeinküste und die Nüsse sind aus der Türkei. Ein Junge erzählte von seinem Opa in der Türkei: „Da wachsen die Haselnüsse für Nutella.“

„Auch Flugzeuge sind Produkte“, ergänzte Jürgen Friedl und zeigte das Bild eines Flugzeugs. Ein Zuhörer erkannte die riesige Maschine: die A380. Ihre Flügel werden in Großbritannien gebaut, die Nase in Frankreich, die Hauptteile in Deutschland. Transportiert werden die Einzelteile mit Schiffen und zusammengebaut in Toulouse.

Papierflieger aus einer arbeitsteiligen Produktionskette

„An der Hochschule haben wir auch einen Forschungsauftrag, deshalb machen wir jetzt ein Experiment“, sagte Jürgen Friedl und gab jedem Kind ein Blatt mit Hilfslinien und Anleitung, um einen Papierflieger herzustellen. „Aber sauber arbeiten!“ verlangte er. Die ersten 40 Flieger waren nach 60 Sekunden fertig. Insgesamt waren das also 40 Minuten Arbeitszeit. Dann stellten acht Kinder die 40 Flieger in einer arbeitsteiligen Produktionskette her. Sie waren nach 210 Sekunden, insgesamt also 28 Minuten Arbeitszeit geschafft. „Warum ging das schneller?“ fragte der Professor. Ein Mädchen erklärte: „Beim zweiten Mal hat jeder immer wieder eine kleine Aufgabe gemacht. Das ging schneller.“ Jürgen Friedl nannte das eine Erfahrungskurve und Markus Rager sprach von Supply Chain Management. „Weltweit werden Produkte in Supply Chains gefertigt“, erklärte er den begeisterten Kindern.

Die Kinder-Uni ist ein Projekt der Städte Ravensburg und Weingarten und ihrer Hochschulen. Bis zu hundert Kinder zwischen neun und zwölf Jahren, die sich rechtzeitig angemeldet haben, können mitmachen. Die Kinder erhalten gegen eine Schutzgebühr
von fünf Euro einen Ausweis. Das Studienjahr der Kinder-Uni Ravensburg-Weingarten beginnt jeweils im Oktober. Die Vorlesungen finden in Hörsälen der Hochschulen in Weingarten und Ravensburg statt und dauern ungefähr 45 Minuten.

Weitere Informationen gibt es auf www.kinderuni-ravensburg-weingarten.de.

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Artikel veröffentlicht auf https://www.hs-weingarten.de
Text: Maria Anna Blöchinger/Katharina Koppenhöfer

Studenten laden zum Speed-Dating

 

Anfang Oktober starteten in diesem Jahr fast 100 Studenten in den drei Bachelor-Studiengängen der Wirtschaftsinformatik. Für die Erstsemester ist dies der Beginn eines völlig neuen Lebensabschnittes in einem zumeist völlig unbekannten Umfeld. Um den Erstsemestern das Zurechtfinden an der Hochschule und das Kennenlernen von anderen Mitstudierenden zu erleichtern haben ältere Studierende sich für die neuen Kommilitonen in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein „Speeddating“. Das Prinzip: Jeweils zwei Studierende sitzen sich für 2 Minuten an einem Tisch gegenüber und müssen sich gegenseitig Fragen beantworten. Fragen, die an jedem Tisch vorgegeben sind. Nach 3 min läutet eine Glocke und die Studierenden wechseln an einen anderen Tisch und haben dann einen ganz neuen Gesprächspartner und neue Fragen.

Ein wichtiger Effekt dieses Speeddatings war das Kennenlernen über die Grenzen des eigenen Studiengangs hinweg. Um diesen Prozess auch außerhalb des Hochschulgebäudes und Abseits der Augen von Professoren und Mitarbeitern weiter zu unterstützen öffnete an diesem Tag die Studentenkneipe HoKI extra für die Erstsemester früher, so dass alle Erstsemester dort den Tag gemeinsam ausklingen lassen konnten.

Die Resonanz der Erstsemester auf die Veranstaltung war äußerst positiv. Einer Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Wintersemester ist geplant.

____________________________________________MH am 17.10.2017

Exkursion des Studiengangs „Internet und Online-Marketing“ zur Digitalkonferenz bitzilla

Die Digitalisierung hat längst auch Oberschwaben erreicht. Um diesem Thema eine Plattform zu geben und den Austausch zwischen den digitalen Köpfen und den Gründern der Region zu fördern, veranstaltet die Schwäbisch Media Digital seit 2016 die „bitzilla“ im Konzerthaus Ravensburg. In diesem Jahr besuchten auch 21 Studenten des Studiengangs „Internet und Online-Marketing“ der Hochschule Ravensburg-Weingarten die Konferenz.

Der Geist, der bei dieser Konferenz vorherrschte wurde bereits in der Eröffnungsrede von Jan Halpape, dem Geschäftsführer von Schwäbisch Media Digital, deutlich. Anstatt zur Ruhe zu mahnen und darum zu bitten die Handys auszuschalten forderte Halpape das Publikum auf diesen Abend live unter dem Hashtag „bitzilla17“ in allen sozialen Netzen zu kommentieren und diskutieren. Er gab dem Publikum auch direkt eine Art Lagebericht zum Thema Digitalisierung in Deutschland und stellte fest, dass die Deutschen sich derzeit zwischen „Panik und Euphorie“ bei diesem Thema bewegen, weil hier z.B. Verlustängste bezüglich vieler Arbeitsstellen auf die Hoffnungen einen jungen Generation treffen, die sich auf eine neue Arbeitswelt freuen.

Der erste Speaker des Abends, Ibrahim Evsan, sagte zu Beginn seines Vortrags: “Wir lieben es. Wir sehen uns darin, es ist MAGIE!“ Mit diesen Worten beschrieb Evsan sein Smartphone und traf damit direkt den Nerv der Zuhörer. Im Weiteren sprach Evsan viel über den digitalen Wandel in Unternehmen und die Ansprüche an Führungskräfte und ging dabei durchaus hart mit denen ins Gericht, die den digitalen Wandel bremsen wollen. „Sorgt dafür, dass eure Kollegen den digitalen Weg verstehen. Schmeißt die Menschen raus, die Bullshit Bingo spielen“ appellierte er an das Publikum. Er kritisierte die Unternehmen dafür keine digitale Strategie zu haben, denn „viele Mitarbeiter kennen nicht mal Slack“. Evsan wandte sich mit seinen Worten vor allem an die junge Generation, die als digitale Experten Führungskräfte werden sollen. Zum Ende seines Beitrages rat Evsan den Unternehmen in den sozialen Netzwerken mehr Profil zu zeigen und nicht nur als Marke aufzutreten. „Menschen folgen lieber Menschen als Marken“.

Dr. Antje von Dewitz sprach anschließend als Geschäftsführerin des in Obereisenbach ansässigen Unternehmens Vaude Sports als „Local Hero“ auf der bitzilla. Sie zeigte auf, dass ihr Unternehmen versucht die Digitalisierung und das Thema Nachhaltigkeit gemeinsam zu gestalten. Vorgefertigte Lösungen sind in diesem Bereich nicht zu erwarten und so muss auch ein mittelständisches Unternehmens hier Pionierarbeit leisten. Von Dewitz zeigte wie ein solches Unternehmen digitale Vertriebswege und Schnittstellen zu seinen Kunden und Händlern nutzen kann. Aber auch, wie man ein Zulieferernetzwerk unter Einbeziehung des Nachhaltigkeits-Aspekts verwaltet.

Im Anschluss sprach Dr. Falk Uebernickel von der Universität St. Gallen über Design Thinking und brachte dem Publikum den Begriff des „Human-centered Design“ näher und zeigte damit auf, warum es sich lohnen kann, zuerst den Anwender in den Vordergrund zu rücken.

Neuroinformatiker Dr. Michael Schmuker reiste extra aus London zur bitzilla an. Seine Reiseplanung von London, über Frankreich, bis zum Konzerthaus Ravensburg übernahm kein Reiseunternehmen, sondern Google Maps. Vor 10 Jahren wäre das noch anders gewesen, erklärte er seinem Publikum. Aber Google Maps ist in der Reiseplanung inzwischen „übermenschlich“. Die Route von London nach Ravensburg wird per Auto, Zug oder Flugzeug angeboten, mit Angabe von Umstiegen, Reisedauer und ungefähren Kosten. Und das alles innerhalb von Sekunden. Schmuker zeigte dies auch noch für andere Bereiche auf, in denen Maschinen inzwischen übermenschlich gut sind, wie z.B. die Gesichts- und Bilderkennung oder das Autofahren, auch wenn viele Letzteres noch nicht akzeptieren wollen. Schmuker nahm das Publikum anschließend mit auf eine Zeitreise, in der Menschen immer wieder die Grenzen von Computern aufzeigen und begründen wollten und er zeigte auch wie weltberühmte Maschinen wie „Deep Blue“,  der Computer der 1996 Schachweltmeister Garri Kasparow schlug, oder Alpha Go, der Computer der 2015 Fan Hui, den Europameister im japapanischen Go schlug, diese Weltbilder einrissen. Er beschrieb dem Publikum welche Bereiche derzeit besonders durch Entwicklungen betroffen sind und sich bald auch im Alltag verändern könnten. Hierzu zählen laut Schmuker der medizinische Bereich (Diagnostik), Spracherkennung und Verständnis und der juristische Bereich. Für die Zukunft nannte er vor allem die Bereiche der selbst lernenden Systeme und die Robotik. Für die Studenten der HRW bot der Vortrag von Schmuker auch Informationen über neuronale Netze und Entscheidungsbäume, ein Bereich den sie im Studium im Zuge der Business Intelligence auch selbst kennen lernen.

Als letzter Speaker des Abends betrat Felix Thönessen die Bühne. Der Seriengründer, Start-Up Investor und Gründercoach bei „Die Höhle des Löwen“ wurde als „Rockstar“ des Abends angekündigt. Nicht ganz zu Unrecht, schaffte er es doch Themen wie den menschlichen Orgasmus und Leih-Kinderspielzeug in einem Beitrag unterzubringen. Thönessen unterhielt sein Publikum mit einem Feuerwerk aus Gags, interessanten Start-Up Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten, Ratschlägen wie die junge Generation mit ihren Ideen umgehen soll und Anekdoten aus seinem Leben und zu seinem Werdegang. Das Publikum verabschiedete Thönessen mit einem donnernden Applaus.

Doch nicht nur ihn, sondern auch die gesamte bitzilla, die von Anfang bis Ende eine durchweg gelungene Veranstaltung und in dieser Region etwas absolut außergewöhnliches ist. Die bitzilla begeisterte uns durch ihre abwechslungsreichen Themen und ihre hervorragenden Speaker. Auch das Rahmenprogramm war absolut stimmig. Wer zwischen den Vorträgen ein paar Minuten Zeit hatte konnte bei UReality vorbeischauen und ausprobieren ob man die weltberühmte Eau Rouge in Spa-Franchorchamps im neuen LaFerrari tatsächlich mit Vollgas nehmen kann.

Wir freuen uns schon auf die bitzilla 18 und werden sicher wieder mit dabei sein.

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MH am 16.10.2017

Triathlon-Weltmeister spricht über Zielsetzung und Ausdauer

„Setzen Sie Ihre Ziele immer richtig hoch an“, gab Daniel Unger den circa 150 Studierenden und Interessierten zum Abschluss seines Vortrages mit auf den Weg. Der Triathlon-Weltmeister und gebürtige Ravensburger stand im Fokus der diesjährigen IT-Tagung der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

Parallelen zwischen Wirtschaftsinformatik und Triathlon

Dass ausgerechnet der Profisportler die Veranstaltung perfekt ergänzte, brachte Professor Dr. Bela Mutschler, Studiendekan des Studiengangs Internet und Online-Marketing, auf den Punkt: „In der Wirtschaftsinformatik haben wir wie im Triathlon auch mit drei Herausforderungen zu tun: Technische Themen, Betriebswirtschaft und Soft Skills.“

Anschaulich sprach Daniel Unger über seine sportlichen und persönlichen Erfolge, aber auch Herausforderungen und Tiefschläge. Sein größter Triumph: der Gewinn der Triathlon-Weltmeisterschaft in Hamburg 2007. „Es war das Rennen meines Lebens“, so Unger. Entscheidend für solche Erfolge sei die perfekte Vorbereitung, aber auch die Gelegenheit zu bekommen, diese in Taten umzusetzen. Und natürlich spiele auch der Glaube an die eigenen sportlichen Höchstleistungen eine wichtige Rolle.

Wille und Motivation zählen

Bezogen auf das Problem des Übergewichts in der heutigen Gesellschaft sieht der Triathlet im Willen eine wichtige Größe. „Geht nicht, gibt’s nicht“, lautet hier seine Devise. Tägliche kleine sportliche Aktivitäten würden reichen, denn in erster Linie zähle die Häufigkeit vor Umfang und vor Intensität. Um das Ganze anschaulich zu machen, animierte der Profisportler gleich die Anwesenden zu ein paar sportlichen Übungen.

Professor Dr. Ekkehard Löhmann, Dekan der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, sieht in der großen Motivation der Studierenden und Lehrenden die Ursache für den Erfolg des Fachbereichs. Im aktuellen Ranking des Magazins „Wirtschaftswoche“ ist die Hochschule Ravensburg-Weingarten in der Wirtschaftsinformatik unter den besten zehn in Deutschland gelandet. Die gute Platzierung zeigt den Ruf, den die Hochschule bei über 500 Personalverantwortlichen von Unternehmen in diesem Bereich genießt. „Die Motivation bei Studierenden ist hoch, wenn sie Ideen selber finden“, so Löhmann, „Sackgassen sind dann auch Teil der Übung.“

Von Sackgassen und Rückschlägen kann auch Daniel Unger berichten. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking 2008 war für ihn Erfolg und Misserfolg zugleich. Trotz des Weltmeistertitels kehrte er ohne Medaille von Olympia zurück. „Aus Niederlagen kann man viel mehr mitnehmen als aus Erfolgen“, steht für den Triathleten fest. „Wenn es auch einer der schwersten Momente meiner Karriere war, hatte ich das gesteckte Ziel erreicht, einmal bei Olympia dabei zu sein.“

Ungeachtet der sommerlichen Temperaturen verfolgten die circa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessiert die folgenden Vorträge zu den Themen Projektmanagement, Datenanalyse in der Praxis und Internet- und Onlinemarketing. Zum fünften Mal in Folge hatte der Fachbereich Wirtschaftsinformatik die Veranstaltung organisiert. Frank Tassone von der Scheer GmbH ging in seinem Vortrag auf die Bedeutung von „Soft Skills“ im Projektmanagement ein. Im Anschluss daran brachte Paul Scheider von der Bosch Software Innovations GmbH den Studierenden das Thema „Datenanalyse in der Praxis“ näher. Über den aktuellen Stand des Internet- und Onlinemarketing im Jahr 2017 informierte dann zum Abschluss der Veranstaltung der Experte Nicolas Sacotte, Gründer von Contentking.de und Gastdozent an der Hochschule.

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MH am 12.06.2017
Bild und Artikel von Franziska Mayer auf http://bit.ly/2sTR17

CHE Ranking: Studierende sind sehr zufrieden

Die Studierenden der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten sind sehr zufrieden mit ihrer allgemeinen Studiensituation und der Betreuung durch Lehrende. Das zeigt sich im aktuellen CHE Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer 2017/18 veröffentlicht wird. Die Fächer BWL, Soziale Arbeit und Wirtschaftsingenieurwesen erzielen sehr gute Ergebnisse in der Kategorie „Kontakt zur Berufspraxis“ und erreichen in dieser Kategorie die Spitzengruppe.

Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 9. Mai 2017 im neuen ZEIT Studienführer 2017/18. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. 2017 sind das die Fächer BWL, Jura, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswissenschaften.

Der ZEIT Studienführer 2017/18 Der ZEIT Studienführer mit dem aktuellen CHE Hochschulranking wird vom ZEIT Verlag herausgegeben. Das Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Einstieg ins Studium, hilft bei der Entscheidung für das richtige Fach und den passenden Studienort und gibt Tipps zu Studienbewerbung und -finanzierung. Das Extraheft „Wege in den Beruf“ beschäftigt sich mit Berufsperspektiven und bietet Tipps und Ideen, nach welchen Kriterien man den richtigen Beruf wählt. Ab dem 9. Mai 2017 ist der ZEIT Studienführer 2017/18 für 8,95 Euro im Handel oder unter www.zeit.de/studienfuehrer erhältlich.

Das CHE Hochschulranking Mit dem Hochschulranking bietet das CHE Studieninteressierten Informationen und Transparenz, um das passende Angebot zu finden. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT CAMPUS ONLINE unter www.zeit.de/che-ranking abrufbar.

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MH via Pressemitteilung von DIEZEIT